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Projekte

Projekt "Zeitung" der KLassen 3c/4c & 4a

Schülertexte (Klasse 4a) zum Druckzentrum-Ausflug am 7. März 2017Ausflug in das Druckzentrum Ulm-OberschwabenAm 7.März 2017 sind wir, die Klassen 3c, 4c und 4a am Nachmittag in das Druckzentrum nach Ulm-Oberschwaben in die Siemensstraße 10 gefahren.

Als wir angekommen sind, hat uns Herr Hammer schon empfangen.

Er hat uns viel erzählt! Eine große Rolle Papier ist 20km lang, 1,4t schwer und kostet ca. 800,-€. Die kleine Rolle wiegt ca. 1250kg. Wenn die Rolle in der Maschine ist, dann macht sie pro Stunde ca. 30-40tausend Umdrehungen. An der Maschine steht immer eine zweite Rolle. Wenn die andere Rolle fast leer ist, dann verklebt sich die 2.Rolle mit der anderen Rolle. Wenn es eine Störung gibt, schalten ALLE Maschinen ab. Das Papier kommt aus unserer Region (z.B.: aus Aalen). Die erste HZ wurde im Jahr 1849 gedruckt. Die HZ wird zur Geisterstunde gedruckt und braucht ca. 40 Minuten.

Die Rückfahrt war um 16:15Uhr. Als wir wieder an der Schule waren, war es 17:30 Uhr. Wegen einem Autounfall sind wir 1Stunde zu spät gekommen. Der Ausflug war aber trotzdem TOLL!

Evelyn & Amelie, beide 10 Jahre



Druckzentrum Ulm-OberschwabenAm 7.März waren die Klassen 4a, 4c und 3c im Druckzentrum in Neu Ulm. Wir sind um 14:00 Uhr mit dem Bus von der Schule weggefahren. Herr Hammer ist der Vertriebsleiter der HZ und hat uns 2 Stunden durch die Fabrik geführt. Dabei hat er uns gesagt, dass eine Papierrolle 800,-€ kostet und 20km lang ist. So eine Rolle wiegt ungefähr 1,4 Tonnen. Ich fand das Coolstewar, wie die Zeitungen über unsere Köpfe transportiert wurden. Da wo früher die Zeitungsdruckmaschine stand, kommt jetzt das Papierlager hin. Zum Schluss waren wir im Versand. Herr Hammer hat uns am Anfang gesagt, dass wir immer zusammenbleiben müssen, weil es Lichtschranken gibt, wenn man die berührt, stoppt die ganze Produktion. Die erste HZ wurde 1849 gedruckt.

Ganz zum Schluss hat er unsere Fragen beantwortet. Auf der Rückfahrt war ein Unfall und deshalb sind wir erst um 17:30 Uhr zurückgekommen. Der Ausflug war sehr interessant.

Ruben, 10 Jahre



Druckzentrum Ulm-OberschwabenWir haben am 7. März 2017 mit Frau Hardt, Frau Ilg und ihrer Klasse einen Ausflug nach Ulm in das Druckzentrum gemacht. Um 14:00 Uhr sind wir mit dem Bus losgefahren.

Als wir in Ulm waren, hat uns Herr Hammer empfangen. Er hat uns als erstes erklärt, auf was wir alles aufpassen müssen.

Danach gingen wir ins Rollenlager. Das Papier der Rollen wird für die Zeitung verwendet. Eine Rolle wiegt 1,4t und wenn man sie ausrollt, ist sie 20 Kilometer lang. Eine Rolle kostet 800,-€. Das Papier kommt aus unserer Region, z.B. aus Aalen. 1849 wurde die erste Heidenheimer Zeitung gedruckt. Man braucht 2 Papierrollen pro Drucktag für die Heidenheimer Zeitung. Von Montag bis Freitag werden pro Ausgabe 24- 28 Seiten gedruckt und am Samstag 64 Seiten. Am Dienstag wird die Wochenzeitung WZ gedruckt. Die Tageszeitung wird zur Geisterstunde gedruckt und braucht 40 Minuten. Für 24 Farbseiten braucht man 96 Druckplatten. Pro Ausgabe werden täglich 26000-28000 Zeitungen gedruckt. Am Samstag sind es 32000 Stück.

Um 16:15 sind wir in den Bus gestiegen. Die Rückfahrt war lustig aber leider standen wir im Stau. Deshalb sind wir mit Verspätung erst um 17:30 Uhr an der Schule angekommen.

Elias & Max, beide 10 Jahre





Wandzeitungen:

Besuch der 4a bei der Feuerwehr Sontheim

Der Ausflug zur Feuerwehr

Am Dienstag, den 20.09.16 waren wir bei der Feuerwehr in Sontheim. Herr Baranyai, der Feuerwehrmann, hat uns als erstes die Pflichten der Feuerwehr genannt: retten, bergen, löschen und schützen. Als nächstes hat er uns erklärt, was wir tun sollen, wenn es bei uns brennt. Danach sind wir zu der Feuerwehrausrüstung in die Garage gegangen. Herr Baranyai hat uns seine Ausrüstung gezeigt: seine Feuerwehrjacke, die Hose, den Gürtel und die Schuhe mit Stahlsohle. Das alles zusammen ist ganz schön schwer! Wir durften auch noch die Feuerwehrautos anschauen. Herr Baranyai hat uns die Funktionen der Autos erklärt. Dann durfte jeder noch mit einer Rettungsschere ein Metallstück zerschneiden. Danach war der Ausflug vorbei und alle Kinder sind nach Hause gegangen. Es war ein schöner Ausflug.

Elias, 4a

Integratives Projekt 2016

Integratives Kunst-Projekt der GWRRS Sontheim mit Asylkindern der Vorbereitungsklassen und Schülern der Klassen WR 5 & 6

Unter Anleitung von Jugendbegleiterin Frau Jutta Kühne stellten Schüler aus unterschiedlichsten Herkunftsländern Namensschilder für die Kräuter unserer kürzlich erbauten Kräuterschnecke her. Zunächst wurden die Namensschilder aus Ton geformt. Danach beschrifteten die Schüler in Partnerarbeit immer ein Schild auf Deutsch, Arabisch und Albanisch. Bei diesem Projekt konnten unsere Asylkinder tatkräftig mitarbeiten. So entstand, wie schon beim Bau und beim Bepflanzen unserer Kräuterschnecke, ein starkes Gemeinschaftsgefühl, und alle hatten viel Spaß beim „Werkeln“. Interessant war, als den Schülern bewusst wurde, dass viele „unserer“ Küchenkräuter ursprünglich aus dem Orient kamen. Sie erfuhren, dass Thymian und vor allem auch „unsere“ krause Petersilie die beiden beliebtesten und gebräuchlichsten Kräuter in Syrien sind.
Nach dem Brennen steckten die Schüler die Tonschilder zur passenden Pflanze in die Kräuterschnecke. Nun können sowohl deutsche, als auch syrische oder albanische Schüler das zum Kochen benötigte Kraut im Schulgarten finden.

Bei diesem handlungsorientierten Projekt konnte man ein fröhliches und sich gegenseitig unterstützendes Miteinander erleben. Jugendbegleiterin Frau Kühne war gerührt und begeistert von den motivierten und eifrigen jungen Künstlern, die nun alle stolz auf ihre gemeinsam erstellten „Kunstwerke“ sind.
Hierfür sei Jutta Kühne nochmals herzlich gedankt! Ohne ihr Knowhow und ihre Hilfsbereitschaft wäre dieses Projekt sicher nicht zustande gekommen.

Projektprüfung 2013-14

Von Kindern für Kinder

Im Rahmen unserer Projektprüfung zum Thema ,,Kinderarbeit und Kinderrechte im Kosovo“ sammelten wir, Hümeyra Ok und Sarah Kastner aus der Klasse WR 9 der GWRRS Sontheim für die Aktion ,,Weihnachten im Schuhkarton“. Gemeinsam mit den Klassen 3 und 4 haben wir insgesamt 21 Pakete und 126 € eingesammelt. Am 14.11.2013 haben wir die Pakete in Öllingen abgegeben. Nun freuen wir uns darüber, dass die Kinder im Kosovo an Weihnachten nun, wie wir, ein Geschenk auspacken und sich über die Spielsachen, Kleider und anderen Dinge freuen dürfen .

Projektprüfung 2013 der Werkrealschule

Projektpräsentationen an der Sontheimer Werkrealschule

Bereits vor den Weihnachtsferien begann an der GWRRS Sontheim der Prüfungsstress für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen. Neben 55 Realschülern werden in diesem Jahr zum ersten Mal auch 20 Werkrealschüler einen Mittleren Bildungsabschluss anstreben.

Darüber hinaus hat auch für die 22 Schüler der Klasse 9 der Werkrealschule die Prüfungsphase begonnen. Die Hauptschulabschlussprüfung beinhaltet neben den Prüfungen in Deutsch, Mathematik und Englisch die Benotung eines Projekts, das die 9. Klässler frei nach Geschmack und Vorliebe auswählen durften und danach in ihrer Gruppe der Prüfungskommission präsentieren mussten.
An der GWRRS Sontheim fanden diese Projektprüfungen in der vergangenen Woche statt. Die Schüler fanden sich in sechs Gruppen zusammen und präsentierten ihre Arbeiten.

So beschäftigte sich eine Gruppe mit sogenannten Fingerskateboards, das sind nur wenige Zentimeter große Skateboards, mit denen, dirigiert mit zwei Fingern, die tollsten Kunststücke gemacht werden können. Aytunc Sevinc präsentierte dies eindrucksvoll der Prüfungskommission unter anderem an einer von Dennis Bauder selbst hergestellten Rampe. Enise Aslancan gab zusätzliche Informationen zur Geschichte des Fingerskateboardings.

Wer gut zu Fuß ist, macht sich keine Gedanken darüber, welche Hürde eine Treppenstufe sein kann. Doch wer im Rollstuhl sitzt, hat einen anderen Blick auf Schwierigkeiten, mit denen man im Alltag zu kämpfen hat. Wie die aussehen können, haben Rozin Bezginyurt, Laura Bötticher, Alperen Cevik, Ali Sarigül und Timur Cukur in ihrem Projekt erprobt und darüber berichtet.

Sprachlich gewandt und kompetent informierten Verena Schneider, Maria Kastner, Laura Terborg und Samanta Sulzer die Prüfungskommission über Fragen zu einer ungewollten Schwangerschaft. Interessant war auch die detaillierte Auswertung einer Umfrage unter den 7. – 10. Klässlern der Schule. Ihre Ergebnisse fassten sie in einem eigens entworfenen Flyer zusammen, der Interessierten zur Verfügung gestellt werden kann.

Andere Gruppen befassten sich mit Themen wie: ‚Die Grundschule zur Weihnachtszeit‘ oder ‚Tattoo und Piercing‘ oder auch ‚Titanic‘. Rektor Rainer Schulz und die beiden Konrektoren Ernst Braunwarth und Daniel Ochs waren ebenso wie die Klassenlehrerin Elke Knies mit den gezeigten Leistungen mehr als zufrieden.

Als nächstes stehen für die Abschlussklassen die Sprachprüfungen und die schriftlichen Prüfungen an, die hoffentlich mit genauso viel Erfolg absolviert werden.

Zeitfenster II - 13: Specksteinbearbeitung R6b

Die Klasse R6b entschied sich für einen kleinen Grundkurs für Specksteinbearbeitung. In den 4 Tagen wurde fleißig geraspelt, gesägt, gefeilt, geschliffen, gebohrt und poliert.Nachdem die unterschiedlichen Rohlinge – je dunkler desto härter – begutachtet waren, entstanden Delphine, Elefanten, Mäuse, Krokodile, Eulen und ein Stotzinger Pferdchen. Kleine Geschenke für Pferdchen waren natürlich auch dabei.

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Prävention

Prävention gegen Drogen -» - Die Schule macht mobil
SONTHEIM/BRENZ (je). Zu informieren und aufzuklären, bevor es Probleme gibt, ist ein wesentliches Merkmal der Prävention. Vorbeugend handeln wollen auch die Verantwortlichen eines Suchtpräventionsprojekts, das an der Grund-, Haupt- und Realschule Sontheim (GHRS) gestartet wurde.
Der Schauplatz mag verwundern: Sontheim und seine 740 Schüler starke Bildungseinrichtung sind alles andere als ein Brennpunkt, der Schulhof ist kein berüchtigter Umschlagplatz oder Teil einer Drogenszene. Darum sollte es freilich auch nicht gehen, das Projekt setzt viel früher an. "Wir wollen die Kinder aufklären, wo bereits im Alltag Sucht anfangen kann, etwa im Zusammenhang mit Fernsehen oder Handy", erklärt Sozialpädagogin Monika Rappmund von der "Stiftung Sehnsucht", die bundesweit in der Suchtprävention tätig ist. Monika Rappmund war zusammen mit der früheren Drogenabhängigen Marielle in der Klasse 7a zu Gast. In dem sechsstündigen, interaktiv gestalteten Kurs sollte den Kindern aufgezeigt werden, wie Süchte entstehen, wie Suchtstoffe wirken, vor allem aber auch, wie drohende Abhängigkeiten erkannt und bekämpft werden können. Die Teams der Münchner "Stiftung Sehnsucht" gehen stets zu zweit in die Klassen. Dass immer ein Ex-Abhängiger dabei ist, verstehen die Präventionsarbeiter dabei weniger als Wink mit dem drohenden Zeigefinger. Vielmehr sei es für Kinder und Jugendliche sehr authentisch, wenn sie aus erster Hand über die möglichen Folgen einer Drogenkarriere erfahren könnten. Im Musiksaal der Grund-, Haupt- und Realschule fand ein Informationsabend zum Projekt statt, zu dem sich rund 100 Eltern angemeldet hatten. In einer siebten Klasse über Drogen zu informieren, sei nicht zu früh, wie Monika Rappmund erklärte: die erste Zigarette rauchten Kinder im Durchschnitt mit elf, sieben Prozent der Zwölf- bis 15-Jährigen in Deutschland tränken bereits regelmäßig Alkohol. Gerade in den Wirren der Pubertät seien junge Menschen gefährdet, sich in Abhängigkeiten zu begeben. Das muss noch gar nichts mit illegalen Rauschmitteln zu tun haben, weil schon die Erfahrung, Probleme durch bestimmtes Essverhalten oder exzessives Internet-Surfen unterdrücken zu können, ein erstes Anzeichen von Suchtverhalten sein kann. Den Eltern rieten die beiden Expertinnen, gute, vertrauensvolle Beziehungen zu ihren Kindern zu pflegen und deren Selbstständigkeit zu stärken. "Vorleben statt vorschreiben" sei dabei ein wichtiger Grundsatz. Wichtig sei zudem, auch als Erwachsener über Suchtmittel informiert zu sein. Das Vertrauen, dass abseits der Großstädte kein Angebot illegaler Drogen vorhanden sei, ist übrigens fehl am Platze: "Jeder, der sich für Drogen » interessiert, kennt jemanden, der jemanden kennt, der Drogen besorgen kann", verdeutlichte Marielle den Weg der Beschaffung. Den Eltern rieten die Expertinnen, bei Anzeichen wie Rückzug, Leistungsabfall oder häufigen Erkrankungen wachsam zu sein und frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, die sie etwa über Vertrauenslehrer oder Kirchen bekommen könnten. Die Schüler der Klasse 7a werden in einigen Wochen erneut Besuch von der "Stiftung Sehnsucht" bekommen, dann findet der zweite, vertiefende Teil des Präventionsprojekts statt. Förderer hat das Projekt im Freundeskreis der Schule und der Firma Voith gefunden. Brigitte Krug-Oberlader, Klassenlehrerin der 7a, und Birgit van der Ahe, Suchtpräventionslehrerin, hoffen bereits, das Projekt künftig fest ins Profil der Grund- Haupt- und Realschule Sontheim integrieren zu können, damit möglichst viele "Siebener" davor bewahrt werden können, sich jetzt oder in Zukunft den Gefahren einer Drogensucht auszusetzen.