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Naturwissenschaften

Das grüne Klassenzimmer (Brenz 2016)

Das Grüne Klassenzimmer im Heidenheimer Brenzpark

Am 31.05.2016 sind wir mit der ganzen Schule ins Grüne Klassenzimmer gefahren. Wir haben uns alle um 8. 30 Uhr auf dem Bahnhof in Sontheim getroffen. Um 8.39 Uhr sind wir mit dem Zug nach Heidenheim gefahren. Dann bin ich mit Frau Ilg mit, da ich das Thema „Wassertiere "hatte und die anderen das Thema Bienen. Zuerst sind wir über eine Hängebrücke gelaufen, wo wir dann eine Ausrüstung bekamen: Lupe, Becher, Pinsel und ein Becken. Dann kam eine Frau, die uns alles erzählt hat, auf was wir achten müssen , und sie brachte uns sogar Kescher mit. Wir bildeten Teams und platzierten die Ausrüstung neben dem Teich, wo wir Wasser holten und Tiere gefunden haben: Eintagsfliegen, Kaulquappen und sogar Schnecken, die wir anschauen konnten im Becher. Aber keine Angst - wir haben sie alle wieder in den Teich gelassen. An diesem besonderen Tag haben wir sehr viel über Wassertiere und die Umgebung der verschiedenen Tiere gelernt. Der Tag im grünen Klassenzimmer ging am Spielplatz zu Ende, wo die Klasse 1 und 2 dazukam. Doch leider wurden wir auch enttäuscht, denn es gab kein Eis. Auf dem Weg nach Hause erzählten wir uns, was wir heute erlebt hatten. Um 14.39 Uhr waren wir wieder in Sontheim und dann habe ich alles meiner Familie erzählt. Dieser Tag war sehr, sehr schön.

(geschrieben von Sophia Bloch Kl.2c- Brenz)

Grünes Klassenzimmer (Brenz 2016 - Teil 2)

Bei den Bienen im grünen Klassenzimmer Im Mai 2016



Am letzten Tag im Mai besuchten wir, die Klasse 1c/2c aus Brenz, das grüne Klassenzimmer im Brenzpark . Wir fuhren um 8:30 Uhr mit dem Zug los in Richtung Heidenheim. Dort angekommen marschierten wir zum Park. Dann vesperten wir gemeinsam und gingen danach zum Imker Tobias Elsholtz, der uns alles zeigte. Wir schauten uns die Bienen im Bienenstock an und Tobias erklärte uns vieles über die Bienen.
In einem Bienenstock hält der Imker sein Bienenvolk, das ihm Honig und Wachs liefert. Sie bauen sechseckige, wasserdichte Zellen aus Wachs. In den Zellen lagern sie Honig, Nektar, Pollen und Larven. Im Winter hat das Volk bis zu 10 000 Bienen, die ihre Königin wärmen. Im Sommer besteht das Bienenvolk aus bis zu 60 000 Bienen. Zu dem Volk gehört eine Königin, nur sie legt alle Eier, aus denen dann später, nach 21 Tagen, die jungen Bienen schlüpfen. Zu dem Volk gehören außerdem ungefähr 100 männliche Bienen, die Drohnen, und viele tausende weibliche Arbeitsbienen. Sie sammeln Pollen und Nektar von verschiedenen Blüten. Nur die Arbeitsbienen haben einen Stachel. Zum Schluss fanden wir die Königin, die mit einer Zahl gekennzeichnet war und wird durften die ungefährlichen Drohnen in der Hand halten.
Ja, und als Abschiedsgeschenk bekam jeder ein kleines Glas frischen Honig von Tobias. Nach diesem Besuch bei den Bienchen, spielten wir zusammen mit der Klasse 3c/4c auf dem Spielplatz im Brenzpark und schließlich fuhren wir nachmittags wieder mit dem Zug nach Hause.
Das war ein toller Tag!

(Geschrieben von Antonia Moll Kl. 2c Brenz)

Physik on Tour 2015

Besuch der Wanderausstellung „Physik on Tour“ an der Zukunftsakademie in Heidenheim

Die Klasse R7b hat im Rahmen ihres NWA Unterrichts die Wanderausstellung „Physik on Tour“ mit der Thematik Optik und Akustik an der Zukunftsakademie in Heidenheim besucht.

Es gab Mitmachversuche zur Unterrichtsthematik Optik und Akustik. Die Versuche waren allesamt beschrieben und boten auch Hinweise zur Erklärung. Die Primärerfahrungen bedürfen allerdings einer Nachbereitung im Unterricht.

Im Bereich der Optik wurden beispielsweise Versuche zur optischen Täuschung (Bild 1a/b), zur Wirkung von unterschiedlichen Linsen (Bild 2a/b), zum Bereich Reflexion und Zusammenspiel von Spiegeln (Bild 3a/b) und zur Wirkungsweise einer Lochkamera angeboten. Dazu gab es eine lebensgroße Kamera(Kiste), in die man gehen und mit Hilfe einer Projektionsfläche durch ein kleines Loch nach draußen zu den Mitschülern blicken und sie auf dem Kopf stehend entdecken konnte.

Im Bereich der Akustik wurden Schwingungen mit Hilfe eines Sandpendels sichtbargemacht (Sand-Sinus – Bild 4 a/b) und es wurden Mitmachversuche zur Thematik Töne wahrnehmen/hören angeboten (Bild 5 a/b). Weitere Versuche zum Sichtbarmachen von Schwingungen wurden anschaulich demonstriert. Zum einen war beispielweise ein Stift, der an einem Pendel befestigt war und seine Schwingungen „notierte“, zu sehen und zum anderen konnte man die beim Hineinfassen in eine wassergefüllte und von oben beleuchtete Plexiglaswanne entstehenden Wellen beobachten.

Grünes Klassenzimmer 2013 Brenz

Brenzer Grundschüler im Grünen Klassenzimmer
Am Freitag, 14.6.2013 fuhren alle Schüler der Grundschule Brenz ins grüne Klassenzimmer. Wir starteten am Sontheimer Bahnhof und fuhren mit dem Zug nach Heidenheim. Nach einem kurzen Fußmarsch kamen wir im Brenzpark an. Die Erst- und Zweitklässler beschäftigten sich zum Thema „Auf der Wiese ist was los“ und blieben zunächst beim grünen Klassenzimmer. Wir, die Dritt- und Viertklässler wanderten zu einem Teich, um alles über das Thema „Von Fröschen, Libellen und Teichmuscheln“ zu erfahren. Zuerst entdeckten wir Stichlinge, das sind kleine Fische. Wir sahen auch viele Insekten, wie zum Beispiel Wasserläufer, Eintagsfliegen und Libellen. Dann wurden wir mit Keschern, Becherlupen, Pipetten, Eimern, Wannen und einem Aquarium ausgestattet und konnten uns als Teichforscher versuchen. Wir fingen Wasserläufer, Rollwürmer, Egel und Schnecken. Diese beobachteten wir dann im Aquarium. Zuletzt hörten wir den Fröschen beim Quaken zu und durften sie sogar anfassen. Das war ein schöner Tag. Leider war die Zeit schnell vorbei und wir mussten wieder zum Bahnhof laufen.

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Der Rettungshund Trixi zu Besuch in der Grundschule Brenz

Heute hat uns Frau Motzke mit ihrem Hund Trixi in der Schule besucht.

Sie erzählte uns, dass Trixi ein Border-Collie und ein Jahr alt ist.

Trixi ist ein Rettungshund. Rettungshunde suchen Menschen die verletzt oder in Not sind.

Frau Motzke hat uns viel über Hunde und Trixi erklärt.

Hunde können 5 Mal besser hören als Menschen und sie haben 42 Zähne.

Als Rettungshund hat Trixi um ihren Hals eine Glocke und ein Licht, damit man sie gut hört und sieht.

Zum Schluss durften wir Trixi streicheln und mit Leckerlis füttern.





Geschrieben von Amelie Holzwarth, Klasse 2, Grundschule Brenz.

Besuch der Brenzer Schule in der Mosterei Mack

An einem schönen Herbsttag brachten Tom Kehle und Frau Lanzinger Birnen- und Apfelquitten mit in die Schule, um daraus Quittensaft pressen zu lassen. Die Quitten sammelten wir in unserem Bollerwagen und machten uns dann zu Fuß auf den Weg nach Sontheim zur Mosterei Mack. Dort warteten schon andere Quittenbesitzer auf uns. Nun wurden die Quitten von Frau Mack gewogen. Danach schütteten wir sie zusammen mit den Quitten der anderen Kunden in die große Saftpresse. Zunächst häckselte die Maschine die Früchte zu feinem Quittenmatsch. Dieser kam in ein großes Tuch. Plötzlich drehte sich das Sieb mit der Quittenmatsche und Herr Mack setzte die große Presse in Gang. Nun floss der Saft wasserfallartig heraus. Zurück blieb Quittentrester und Saft. Der Trester wurde gesammelt, um ihn Tieren zu füttern und den Saft goss Herr Mack in ein großes Fass. Frau Mack berechnete, wie viel Liter Saft man für seine mitgebrachten Quitten bekommt und goss ihn in kleinere Behälter.
Jeder Schüler durfte den frischen Quittensaft probieren. Manchen Schülern war er zu sauer. Doch Familie Mack hatte noch eine Überraschung für uns: Wir durften auch beim Pressen von Äpfeln zusehen. Das Pressen selbst war gleich wie bei den Quitten. Der Saft schmeckte jedoch viel süßer.
Es war ein lehrreicher und wunderschöner Vormittag. Wir danken Familie Mack für ihre herzliche Art und für den leckeren Saft!

Angelwoche in der Grundschule Brenz

Wir, die Schüler der Klasse 3/4 c beschäftigten uns eine Woche lang
mit dem Thema „Fischen in heimischen Gewässern“.
Zunächst erarbeiteten wir, welche Fische es gibt, wie sie aussehen,
was sie fressen, wie sie sich fortbewegen und was sie zum Leben brauchen.

Dann brachte unsere Lehrerin, Frau Lanzinger, verschiedene Angelgeräte
mit in die Schule und erklärte, wie und wozu man sie benutzt.
Auf dem Sportplatz hinter der Schule durften wir alle „Trockenangeln“:
Alle übten das Angel auswerfen und einholen.

Als Höhepunkt unserer Angelwoche kamen Herr Eberl und Herr Stelzenmüller
vom Angelverein Brenz zu uns. An zwei Vormittagen zeigten sie
eine ganz besonders schonende und naturnahe Art des Angelns – nämlich das
Fliegenfischen. In mühevoller Handarbeit wurden mit Hasenfell und Garn Kunstfliegen
gefertigt. Diese kamen auch zum Einsatz. Wir trafen uns am Brenzufer zum Fliegenfischen.
Zuerst zeigten uns die beiden erfahrenen Fliegenfischer, wie man eine solche Rute auswirft.
Dann duften wir es alle auch einmal probieren. Bereits nach 5 Minuten zappelte der erste
Fisch an der Angel. Nach kurzem Drill holten wir ihn mit dem Kescher vorsichtig aus
der Brenz. Es war eine Regenbogenforelle. Beim Ausnehmen schauten wir gespannt zu
und waren überrascht, wie bunt die Organe des Fisches waren.
An diesem Tag konnten wir insgesamt drei Regenbogen- und eine Bachforelle mitnehmen.
Diese brieten wir gemeinsam mit Frau Lanzinger in der Schulküche. Dazu gab es leckeren
Kartoffelsalat und alle genossen das köstliche Mahl.
Wir grüßen hiermit herzlich Herrn Eberl und Herrn Stelzenmüller und sagen nochmals
„Petri Dank“ für dieses unvergessliche Erlebnis!

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Abschlussbericht Kartoffelprojekt 2011

Abschlussbericht Kartoffelprojekt
„Von der Aussaat bis zur Ernte, wie es damals war“, so lautete der Titel des Kartoffelprojektes, das die Sontheimer und Brenzer Dritt- und Viertklässler mit der IGS, der Interessensgemeinschaft Sontheim, in diesem Jahr vorgesehen hatten.
Nun sind alle Kartoffeln verkauft - eine tolle Aktion hat am 15./16. Oktober 2011 mit dem Verkauf der geernteten Kartoffeln im Hof des Brenzer Schlosses ihren Abschluss gefunden. Der Weg bis dorthin war für die Schülerinnen und Schüler sehr interessant, lehrreich und mit viel Freude verbunden.
Nach den ersten Vorgesprächen zwischen den Vertretern der IGS und der Schulleitung konnten Anfang März im Hof der Familie Hörger viele alte Gerätschaften , die in früherer Zeit beim Kartoffellegen und –ernten zum Einsatz kamen, besichtigt und zum Teil ausprobiert werden. Dass jeder Schüler sich auch noch mit einem Kartoffelpuffer stärken durfte, war natürlich ein weiterer Höhepunkt dieses Tages. Im Rahmen des Unterrichts wurden Mitte April im Bächinger Feld von den Kindern die Kartoffeln gelegt. Einige Monate gingen ins Land, in denen die Kartoffeln getrieben und die Pflanzen geblüht haben, in denen die neuen Kartoffeln gewachsen sind und in denen das Kraut verwelkte. In dieser Zeit hielten sich die Schüler etwas zurück, doch um eine gute Ernte zu erzielen, musste das Feld auch gepflegt werden. Dies haben die Mitglieder der IGS dankenswerterweise übernommen.
Am 17. September war es dann soweit. Mit Bulldog, Pflug und Roder wurden beim „Sontheimer Herbst“ die Kartoffeln freigelegt und die vielen Kinder sammelten eifrig „ihre neuen Kartoffeln“. Sie wurden zusammengetragen, gewogen und in Säcke abgefüllt. Nach getaner Arbeit schmeckten den Helfern die frisch gekochten Kartoffeln, die reißenden Absatz fanden.
Anlässlich der Wiedereröffnung des Brenzer Schlosses ermöglichte die IGS den Grundschülern, die restlichen Kartoffeln zu verkaufen und ihre Klassenkasse aufzubessern. Auch hier herrschte großer Andrang am Stand.
Damit ging eine Aktion bei strahlendem Sonnenschein zu Ende, für die sich die Schülerinnen und Schüler, die Eltern, die Lehrerinnen und Lehrer und die Schulleitung recht herzlich bei den Mitgliedern der IGS bedanken. Ein ganz großes Dankeschön vor allem dem Koordinator Herrn Albrecht Hörger und dem Vereinsvorsitzenden Herrn Erich Wykydal für ihre Ideen , ihre Unterstützung und ihren Einsatz.

Abschluss Kartoffelprojekt - 2011

Grundschule Sontheim - Kartoffelprojekt mit der IGS

Am vergangenen Samstag, dem 17. September, war es so weit. Die Kartoffeln müssen raus. Gespannt waren die Viertklässler aus Sontheim und Brenz schon, was aus den Saatkartoffeln geworden ist, die sie im April auf einem Acker im Bächinger Feld ‚versteckt‘ haben.

Gerne waren damals die Schüler und ihre Lehrerinnen und Lehrer der Einladung zu diesem gemeinsamen Kartoffelprojekt durch die IGS (Interessengemeinschaft Sontheim) nachgekommen.

Mit Bulldog, Pflug und Roder wurden die Kartoffeln freigelegt. Sogar Pferde kamen zum Einsatz, die mühelos den Pflug durch die Furchen zogen. Bei herrlichem Herbstwetter machte das Kartoffelklauben allen riesigen Spaß. An Ort und Stelle wurden die neuen Kartoffeln gewogen, in Säcke abgefüllt und den vielen Besuchern zum Verkauf angeboten.

Nach der Arbeit freuten sich die Schülerinnen und Schüler über frisch gekochte Kartoffeln mit Quark. Viele stärkten sich auch noch mit einer Wurst, die am lodernden Kartoffelfeuer gegrillt wurde.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön den Aktiven der IGS, die diese erlebnisreiche und informative Aktion den Schülern und Schülerinnen unserer Grundschule ermöglichte.

Bilder vom Kartoffelprojekt - Teil 2

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Grünes Klassenzimmer - 2011 Brenz

„Kleinst-Tier-Jagd“ im Brenzpark

Am Montag, den 2.5. fuhren wir, die Schüler der Klasse 3c/4c voller Freude mit dem Zug nach Heidenheim. Vom Bahnhof aus liefen wir zum Eingang „Marineheim“ in den Brenzpark. Dort begrüßte uns Frau Brandt, führte uns ins Grüne Klassenzimmer und erzählte uns viel Interessantes über Gewässer und deren Lebewesen.
Ausgestattet mit Naturforschermaterialien wie Siebkäscher, Pinzette, Pinsel, Pipette, klares Wasser und Becherlupe machten wir uns auf den Weg zu den Teichen. Dort zeigte uns Frau Brandt viele Teichlebewesen und Teichpflanzen wie Sumpfdotterblumen, Laichkraut, Wasserstern, Hornblatt und Mädesüß.
Wir beobachteten Enten, Teichfrösche, Moderlieschen und viele Insekten. Um die kleinsten dieser Tierchen genauer unter die „Becher-Lupe“ nehmen zu können, mussten wir sie zunächst vorsichtig mit unseren Käschern fangen.
Wir waren sehr erfolgreich, beobachteten und bestimmten Libellenlarven, Mückenlarven, Teichläufer, Köcherfliegenlarven, Wasserasseln, Rückenschwimmer, Spitzschlammschnecken, Tellerschnecken und Posthornschnecken.
Dann brachten wir die Tierchen wieder zurück ins Wasser und konnten uns beim Wasserspielplatz richtig austoben. Es war ein sehr interessanter und schöner Vormittag, bei dem wir alle viel Spaß hatten.
(Bericht und Fotos Kl.3c/4c)

Bilder vom "Grünen Klassenzimmer"

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Bericht vom Kartoffelprojekt folgt....

Bilder vom Kartoffelprojekt Kl. 3abc - April 2011

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Besuch der Feuerwehr

Brenzer Schüler besuchen Feuerwehr Sontheim

Am 6. April 2011 bekam die Feuerwehr Sontheim Besuch von der Klasse3c/4c aus Brenz. Die Feuerwehrmänner Herr Plodek, Herr Baranyai und Herr Bendele gestalteten für uns einen sehr interessanten und erlebnisreichen Vormittag. Im Feuerwehrhaus durften wir Atemschutzmasken aufsetzen und Wasserschläuche in unterschiedlichen Größen sehen. Die Männer zeigten uns Zangen zum Aufbrechen von Autos, die man zum Beispiel bei einem Unfall braucht. Es wurde erklärt, wie wichtig die Notrufnummer 112 ist und wie man sich bei einem Brand richtig verhält. Die Gasflaschen mit Atemluft waren ganz schön schwer. Auch der Schulungsraum für die Feuerwehr konnte besichtigt werden. Als Dank für die schöne Führung trugen wir ein Gedicht über das Feuer vor. Als Highlight wurde die ganze Klasse mit zwei Feuerwehrautos zur Brenzer Schule gefahren. Mit Blaulicht und Sirene verabschiedeten sich die netten Feuerwehrmänner von uns. Es war toll!

(Alexa und Klasse 3c/4c)

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Besuch in der Landeswasserversorgung Langenau

Am 4.4.11 fuhren wir, die Klasse 3c/4c mit unserer Lehrerin und vier Eltern zur Landeswasserversorgung (LWV) nach Langenau. Am Anfang wurde uns anhand eines Landkartenmodells mit Lichtern erklärt, wo sich die Grundwasserbrunnen, Wasserleitungen und Trinkwasserspeicher befinden. Die LWV entnimmt Wasser u.a. aus der Donau und dem Donauried. Auch auf Sontheimer Gebiet gibt es hierfür Brunnen, obwohl wir unser eigenes Wasser haben und kein Trinkwasser aus Langenau bekommen. Der Grundwasserpegel in den Brunnen der LWV wird mit einem Messgerät überprüft.

Frau Dr. Mannschedel führte uns durch die Erlebniswelt „Grundwasser“. Sie zeigte und erklärte viele Dinge, z.B. wie das Donauwasser gefiltert wird. Wir durften den riesigen Trinkwasserbehälter sehen. Das Trinkwasser aus dem Wasserwerk Langenau wird sogar bis nach Stuttgart geliefert. Als Höhepunkt durften wir Hannahs Papa in den Räumen der Zentralwarte mit den Überwachungskameras besuchen. Herr Magdanz kann von dort mit seinem Computer alle Trinkwasserleitungen bis Stuttgart beobachten und steuern.

Es war ein schöner und interessanter Aufenthalt.

(Johannes und Hannah)

Jugend forscht 2010

GHRS Sontheim erhält Sonderpreis in Ulm

In Ulm nahmen sechs Jungforscher der GHRS Sontheim am siebten Regionalwettbewerb "Jugend forscht" der Region Ulm teil. Hier hatten insgesamt 72 Kinder und Jugendliche 34 Projekte zum Wettbewerb eingereicht. Bei der Präsentation der Forschungsergebnisse durfte die GHRS mit ihrer Betreuerin, RS Lehrerin Christine Hackel, einen Sonderpreis in Höhe von 250 € entgegennehmen, den die Schule "für die Förderung von Jugend-forscht-Arbeiten" erhielt.
Im Fachgebiet Biologie belegte Lukas Bunk (11 Jahre) für seine Untersuchungen rund um "Schimmel im Alltag" einen hervorragenenden zweiten Platz. Im Bereich "Arbeitswelt" freuten sich Bernd Arendt (14) aus Niederstotzingen und Marcel Ament (15) aus Oberstotzingen über einen dritten Rang. Ihre "Bio-Waschmaschine" wird umweltfreundlich über ein Fahrrad angetrieben - damit brachten die beiden laut der Juroren gleichzeitig "eine neue Sportart" hervor.
Maximilian Awiszus (15) erreichte mit seinem Teamkollegen Niklas Haas (16, Robert-Bosch-Gymnasium Langenau) im Bereich Mathematik/Informatik den zweiten Platz für das Thema "Intelligenter Greifarm". Daneben erhielten die Nachwuchswissenschaftler einen Sonderpreis der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfungen.
Die beiden Jungforscherinnen Lisa Kolb und Sina Schmid betrieben geschmackliche Marktforschung: Sie wollten im Bereich der Arbeitswelt wissen, wie viele Menschen in der heutigen Zeit ihren Kuchen noch selbst backen, Backmischungen verwenden oder fertig abgepackte Kuchen kaufen. Daneben beschäftigten sie sich mit unnötigen Zusatzstoffen in fertig abgepackten Backwaren.

Jugend forscht 2010

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EN-BW Wettbewerb 2009

Sontheimer „Energie-Manager von morgen“
Realschüler erfolgreich - Film selbst gedreht

Einen hervorragenden 8. Platz belegten die Schülerinnen und Schüler der Realschulklasse R9b der GHRS Sontheim an der Brenz beim 5. Schüler – Kreativ-WettbewerbEnergie – Impulse“ der Energie Baden-Württemberg AG, an dem sie sich mit einem selbst gedrehten Film erfolgreich beteiligt hatten. Belohnt wurden ihre Kreativität und ihr Fleiß mit einem „SolarCharger“, einem Solaraufladegerät, mit dem das Handy oder der mp3 – Player unterwegs aufgeladen werden können.

Im landesweit ausgeschriebenen Wettbewerb waren kreative Ideen gefragt zum Thema „Gesucht: Der Energie – Manager von Morgen“. Dabei ging es um so komplexe Angelegenheiten wie Energieverbrauchskontrolle, Klimaschutz durch erneuerbare Energien, Energieeffizienz und letztlich darum, wie der Energiealltag von morgen aussehen könnte. Das anspruchsvolle Wettbewerbsthema setzten die Neuntklässler mit ihrer NWA-Lehrerin Christine Hackel in einem kurzen Film um, in dem es um das Verhalten einer Familie in Bezug auf ihren Energieverbrauch geht. Familienvater Rüdiger schaut sich rein zufällig die Stromrechnung genauer an und erschrickt ob deren Höhe. Überstürzt schaltete er alle elektrischen Geräte und die Sicherungen aus, um Energie zu sparen. Nach anfänglichen Streitigkeiten gelingt es der Film-Familie mit einem „Cleveren Stromzähler“, innerhalb eines Jahres den Energieverbrauch deutlich zu reduzieren. Für den Film schrieben die Schülerinnen und Schüler zuerst das Drehbuch, verteilten dann die einzelnen Rollen, nahmen die verschiedenen Szenen auf und schnitten schließlich den Film zusammen. Zu dem Erfolg, den sie damit hatten, gesellte sich „ganz nebenbei“ ein weiterer positiver Lerneffekt: Die jungen Leute konnten auch Kenntnisse über die Planung und Entstehung eines Filmes erwerben und die Filmproduktion als planvolle Teamarbeit erfahren.