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Kooperation

Sprachhilfe

Sprachhilfe nach dem Denkendorfer Modell in Sontheim

Konzentriert sitzen die 3 Erstklässler zusammen mit ihrer Sprachhelferin Marita Kröner an einem Tisch. Sie spielen gerade Domino, ein Spiel mit verschiedenen Wortkärtchen, bei dem Ümmü Sanem, Samed und Tijana spielerisch ihren Wortschatz und ihre sprachlichen Kompetenzen erweitern können. Insgesamt 20 Grundschülerinnen und Grundschüler aus Sontheim, Brenz und Bergenweiler nehmen das Angebot der Sprachförderung wahr.
In Sontheim gibt es diese Art der Sprachförderung bereits seit 1978. „ Wir unterstützen Kinder mit Migrationshintergrund und deutsche Kinder mit erhöhtem Förderbedarf“, so die Leiterin der Sontheimer Sprachhilfe Hadwig Franz. Ihr zur Seite stehen mit Marita Kröner, Emel Özdemir und Birgit Romes drei weitere Sprachhelferinnen, die von Montag bis Donnerstag ehrenamtlich in Kleingruppen die Kinder begleiten. Regelmäßige Schulungen, die vom Dachverband des Denkendorfer Modells durchgeführt werden, garantieren, dass die Sprachhelferinnen fachlich ständig auf dem neuesten Stand sind.
Gearbeitet wird viel mit Bildmaterial und Spielen, aber auch Lesen, Aufsatzerziehung und Rechtschreibung können auf dem Programm stehen. Sollte es einmal bei den Hausaufgaben Probleme geben, auch dann wird der ein oder andere Tipp gegeben.
Für eine gelingende Sprachförderung ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Kindern, Sprachhelferinnen, Schule und Eltern notwendig. „ Die Sprachhilfe sehen wir als sinnvolle und wertvolle Ergänzung der unterrichtlichen Arbeit“, so Rektor Rainer Schulz. Tatkräftige Unterstützung findet er bei Konrektor Ernst Braunwarth, der als Ansprechpartner und Koordinator fungiert.
In Sontheim sind diese Fördermaßnahmen kostenlos für die Teilnehmer. Neben dem Land Baden- Württemberg übernimmt die Gemeinde Sontheim die anfallenden Kosten.

Damit der Übergang vom Kindergarten in die Schule, der auch immer mit Erwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen verbunden ist, dem Kind gelingt, kooperieren bei uns Erzieherinnen, Lehrkräfte, Fachkräfte und Eltern miteinander. Unter Berücksichtigung örtlicher Bedingungen ist unser Augenmerk besonders auf das letzte Kindergartenjahr gerichtet. Der Zusammenarbeit liegt ein von Erzieherinnen und Kooperationslehrkräften gemeinsam vereinbarter und regelmäßig aktualisierender Jahresplan zu Grunde.

Die Neugierde der Kinder ist der Wissensdurst nach Erkenntnis, darum sollte man diese in ihnen fördern und ermutigen.
(John Locke)

A-B-C der guten Kooperation

Eine Atmosphäre der Achtung aufbauen ...
Behutsam die Bedürfnisse und die Besonderheiten der Beteiligten berücksichtigen ...
Chancen suchen und nutzen ...
Demütig danken ...
Enttäuschungen ertragen ...
Sich fehlerfreundlich (f)verhalten ...
Gelassen auf Gottes große Güte bauen, geduldig an das Gelingen glauben, gemeinsam Gelungenes genießen ...
Hoffnung haben, Probleme als Herausforderungen sehen …
Immer wieder ideenreich Initiative initiieren, ...
Das Ja- und das Nein-Sagen lernen ...
Zu einem Klima der Kooperation beitragen ...
Das Loben lieben …
Menschen Mut machen, Mitmenschlichkeit mehren ...
Sich der Nähe zur Nachbarschaft widmen ...
Optimistisch bleiben ...
Phantasievoll Perspektiven planen ...
Qualität sichern und entwickeln ...
Einander respektieren …
Nach Sinn suchen ...
Den Tag leben und das Tagewerk prüfen (evaluieren) ...
Unterschiede genießen und über die
Unvollkommenheiten nicht unzufrieden sein ...
Veränderungsbereitschaft vorleben ...
In Wertschätzung Wahrhaftigkeit wagen ...
Sich in XX und XY einfühlen ...
Sich zuversichtlich den Zumutungen des Alltags stellen …